Wir setzen Nachhaltigkeit
in mittelständischen Unternehmen
wirtschaftlich um.

Wir setzen Nachhaltigkeit
in mittelständischen Unternehmen
wirtschaftlich um.

Wir setzen
Nachhaltigkeit
in mittelständischen
Unternehmen
wirtschaftlich um.

Baetge & Partner
Baetge & Partner
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Die EU hat sich im Rahmen des sog. „Green-Deals“ bezüglich der Transformation hin zum nachhaltigen Wirtschaften auf einen ambitionierten Weg begeben. Dieser Rechtsrahmen wirkt sich entweder direkt oder indirekt auf den Mittelstand aus. Zudem ändert sich das Nachfrageverhalten der Kunden sowohl im B2B als auch im B2C Bereich. Mittelständische Unternehmen kommen daher immer mehr zu der Einsicht, dass eine Nachhaltigkeits-Transformation derzeit schon notwendig ist oder sehr bald notwendig sein wird.

In diesem Transformations-Prozess übernehmen wir gerne Verantwortung bei der Umsetzung und stellen uns dabei auf die Bedürfnisse der mittelständischen Wirtschaft ein. Wir verfolgen dabei drei Ziele für unsere Kunden: 1. profitabler werden, 2. erfolgreicher am Markt agieren und 3. regulatorische Anforderungen pragmatisch bewältigen.

Die Umsetzung von Nachhaltigkeit ist notwendig für:

Unternehmen (unabhängig von einer Kapitalmarktorientierung) sind verpflichtet nach der CSRD zu berichten, wenn sie mehr als 1.000 Mitarbeiter haben und einen Nettoumsatz von mehr als EUR 450 Mio. aufweisen. In diesem Geltungsbereich sind in Deutschland ca. 3.000 Unternehmen betroffen. Die Erfüllung der Anforderungen der CSRD erfordert zumeist ein umfangreiches Umsetzungsprojekt und eine konsequente Ausrichtung auf Nachhaltigkeit, über die im CSRD-Report berichtet wird.
Viele große Unternehmen haben sich im Rahmen ihrer Nachhaltigkeits-Strategie ambitionierte Dekarbonisierungs-Ziele gesetzt. Basis für die Steuerung der CO2-Reduktion ist dabei der jeweilige Corporate Carbon Footprint (CCF) eines Unternehmens (CO2-Bilanz). Dieser CCF ist unter anderem auch im sog. Scope 3 für die vorgelagerten Lieferketten zu ermitteln. Dieser Umstand zwingt viele Unternehmen dazu, von ihren Lieferanten entsprechende Informationen (z.B. über den CO2 Verbrauch ihrer Produkte) einzufordern, obwohl diese aufgrund des derzeitigen Rechtsrahmens dazu noch gar nicht verpflichtet und damit zum größten Teil unvorbereitet sind.

Banken haben ambitionierte Nachhaltigkeits-Ziele. Sie sind verpflichtet, die Nachhaltigkeits-Leistung ihrer Kunden in den Dimensionen „Environmental, Social und Governance“ (ESG) zu messen. Dazu haben Banken zum Teil schon sog. ESG-Ratings entwickelt. Künftig werden sie die Kreditvergabe und die Höhe der Kreditverzinsung nach diesen Kriterien steuern

Durch unsere Tätigkeit für Asset Manager haben wir Einblick in die Private Equity Situation. Viele Family Offices machen ihr Engagement mit Eigenkapital von einer Beurteilung des Status bei der Nachhaltigkeits-Transformation abhängig.

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Der Fachkräftemangel trifft den Mittelstand mit voller Wucht. Viele junge Menschen der Generation Z stellen an ihren Arbeitgeber höhere Ansprüche als nur gute Arbeitsbedingungen. Von besonderem Interesse sind dabei die Ziele eines Unternehmens im Bereich Nachhaltigkeit.

Die öffentliche Hand basiert ihre Auswahl mittlerweile stark auf Nachhaltigkeits-Kriterien bei Ausschreibungsverfahren und bei der Vergabe von Verträgen

In immer mehr Förderrichtlinien wird darauf abgestellt, dass der Empfänger der Förderung nachhaltiges Handeln nachweisen kann.

Unser Vorgehen

Wir verstehen, dass die Ausgangslage bei jedem mittelständischen Unternehmen sehr individuell ist und von vielen Faktoren wie Größe, Komplexität, Branche und besonderen Gegebenheiten des Geschäftsmodells abhängt. Zudem sind zumeist die Anspruchsniveaus und Problembereiche sehr unterschiedlich. Wir stellen uns daher auf die individuelle Situation unseres Kunden ein und erarbeiten einen entsprechend passgenauen Ansatz. Je nachdem, was der Kunde benötigt, kann dieser Ansatz folgende Punkte umfassen:

  • Feststellen wo man steht und wo man hin will bzw. hin muss
  • Ambitionierte, aber machbare Ziele setzen und in der Strategie verankern
  • Klaren Umsetzungs-Fahrplan erstellen
  • Effektive Kommunikation mit dem Markt gestalten
  • Wo nötig organisatorische Änderungen vornehmen
  • Wirtschaftliche Auswirkungen im Blick behalten
  • Ggfs. Produktportfolio auf geänderte Kunden-Anforderungen ausrichten
  • Lieferketten aus Nachhaltigkeits-Sicht managen
  • Regulatorische Anforderungen pragmatisch bewältigen

Unsere Kernbereiche

Als unsere Arbeitsfelder haben wir vier Kernbereiche definiert, die aus unserer Sicht eng miteinander verzahnt sind. Der Bereich Nachhaltigkeitsmanagement adressiert unser Haupt-Thema. Es erfasst Nachhaltigkeit im Unternehmen ganzheitlich aus einer Steuerungs- und Transformations-Perspektive. Die ESG-Berichterstattung ist der Dreh- und Angelpunkt für die Bereitstellung von quantitativen und qualitativen ESG-Daten für die interne Steuerung und die externe Kommunikation mit dem Markt. Der Bereich Energiemanagement wirkt sehr stark auf das Thema Nachhaltigkeit, da es über große Hebel sowohl hinsichtlich der Profitabilität als auch des CO2-Fußabdrucks verfügt. Im Bereich Nachhaltige Wertschöpfungskette adressieren wir die Ausrichtung auf zukunftsfähiges Wirtschaften aus einer Kunden- bzw. Lieferanten-Perspektive, da Unternehmen zumeist beide Rollen einnehmen.

Jeder der Kernbereiche ist mit den jeweils anderen verzahnt, verfügt aber über eine eigene Spezialisierung, Methodik, entsprechende Werkzeuge und eigene Formate.

Lernen Sie unser Expertenteam kennen

Prof. Dr. Dr. h.c. Jörg Baetge

Betriebswirt
Experte für Bilanzierung und
Berichterstattung

Betriebswirt
Experte für Bilanzierung und
Berichterstattung

Prof. Dr. Dr. h.c. Jörg Baetge
Kai Baetge
Kai Baetge

Betriebswirt
Leitung des Kernbereichs
Nachhaltigkeitsmanagement

Kai Baetge
Kai Baetge
Rolf Füßmann
Rolf Füßmann

Ingenieur
Leitung des Kernbereichs
Energiemanagement

Rolf Füßmann
Rolf Füßmann
Ralf Kuehnle
Ralf Kuehnle

Ingenieur
Leitung des Kernbereichs
ESG-Berichterstattung

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Ralf Kuehnle
Dr. Tobias Zobel
Dr. Tobias Zobel

Physiker
Leitung des Kern­bereichs
Nach­­haltige Wert­schöp­fungs­kette

Dr. Tobias Zobel
Dr. Tobias Zobel

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